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Aktuelles

 
Jaguar Fotoreise

Das Jaguar-Titelbild unseres diesjährigen Reisekataloges
wurde vom Naturfotografen Thorsten Milse gemacht,
als er mit DUMA im Jaguargebiet war.

Mit den Erfahrungen aus der Reise und den gelungenen Fotos
konnte er CANON schnell begeistern.
Das Ergebnis ist eine Fotoreise zum Jaguar:

03.11. – 14.11.2012 mit maximal 8 Teilnehmern.

Unter diesem Link finden Sie die ausführliche Programmbeschreibung der CANON-Jaguar-Reise

Infos zum Naturfotografen und seinen Arbeiten finden Sie unter diesem Link: Thorsten Milse

Einen Blogbeitrag zu seiner Reise mit DUMA zu den Geladas finden Sie unter diesem Link Blutbrustpaviane


Reisemesse Hamburg

Wir sind wieder mit eigenem Stand vertreten:

8. bis 12. Februar auf unserem Messestand 115 in der Halle 7.

Christa Corde wird dort sein, um Ihnen Fragen zu aktuellen Reisen und zu geplanten Privatreisen zu beantworten.


Afrika Kalender

Unser Reisegast, der Diplom-Biologe Horst Schröder, war zwischen 1993 und 2006 regelmäßig in Afrika auf Safari.
Nun hat er mit seinen besten Bildern einen schönen Kalender erstellt, der auch bei uns im Büro hängt.
Er bietet sich auch als Weihnachtsgeschenk für Afrikaliebhaber an.

Bei Interesse wenden Sie sich direkt an Horst Schröder,
Friedrich-Wolf 51, 18435 Stralsund, 03831-380098.


Kongo

Tourismus in der Kivu Privinz

Der Tourismus wächst trotz der Konflikte im Land. Besonders gefragt ist der Virunga National Park mit dem Nyiragongo , dem aktivsten Vulkan Afrikas. Der Virunga Nationalpark wird von der Europäischen Union (EU)
seit fast 10 Jahre subventioniert. Besucher helfen wieder eine finanzielle Unabhängigkeit zu erlangen.

Ebenso beliebt ist der Kahuzi-Biega-Nationalpark, südlich des Kivu Sees, in dem Östliche Flachlandgorillas
leben. Die Gorillas können Sie auf unsere Reisekombination Ruanda-Kongo besuchen.

Einen Besuch des Nyiragongo-Vulkans arrangieren wir als Privatreise.


Uganda

Schimpansen: Auch „typisch Mädchen“

Nicht nur Menschenmädchen haben typische Spiele. Langzeitbeobachtungen zum Stöckchengebrauch bei einer Schimpansengruppe im Kibale Forest zeigten dem Forscherteam auch, dass weibliche Jungtiere – nicht aber männliche – Ästchen ähnlich „behandeln“ wie Affenmütter ihre Babies. Ganz so als spielten Menschenmädchen mit Puppen. Dieses Verhalten wurde bisher nur bei den Kibale-Schimpansenmädchen entdeckt. Sie konnten es nicht von ihrer Mutter oder älteren Schimpansen-Weibchen abgeschaut haben, denn ältere weibliche Tiere spielen nie so mit Stöckchen. Und auch die jungen Weibchen legen dieses „Mutter-Kind-Spiel“ ab, sobald sie selbst ein Kind zur Welt bringen.

Sie können die Schimpansen von Kibale auf unseren Reisen nach Uganda und Uganda-Ruanda besuchen.


Mexiko Baja California

Auch im Frühjahr 2012 haben wir wieder gemeinsam mit dem Biologen Wolfgang Bittmann zwei Naturfotografie-Sonderreisen in die Baja California aufgelegt.

Wolfgang Bittmann hat schon viele Reisen auf der Baja geleitet und kann Sie Ihnen die Tier- ud Pflanzenwelt bestens näher bringen. Genießen Sie mit ihm die weiten Sandwüsten, riesige Cardon-Kaktusse, Nördliche See-Elefanten, Seebären und Kalifornische Seelöwen – und natürlich die sanften Riesen des Meeres, die Grauwale sowie Blau-, Finn-, Bryde-, Buckel- und Grindwale, Delfine und Tümmler.

05.02. – 20.02.2012 und 21.02. – 07.03.2012

Die Reisen finden mit maximal 9 Teilnehmern und garantierter Durchführung statt. Der Reisepreis beträgt 3.160 € pro Person im Doppelzimmer. Einzelzimmer sind für einen Aufpreis von 560 € möglich.

Eingeschlossene Leistungen: Übernachtungen in Doppelzimmern von Hotels und Gästehäusern, angegebene Verpflegung, alle Transfers Exkursionen und Eintrittsgebühren laut Programm, Reisepreis-Sicherungsschein, Deutsch Reiseleitung. Nicht eingeschlossen: Internationale Flüge, die wir Ihnen gern zu tagesaktuellen Preisen vermitteln. Getränke, übrige Mahlzeiten. Visum: Nicht erforderlich. Impfung: Keine vorgeschrieben.

Link zur Programmbeschreibung


2012 Online

Die Internetseite wird in der Woche vom 7. bis 11. November
nach und nach auf die Reisen 2012 umgestellt.

Es kann in diesem Zeitraum noch zu "Ungereimtheiten" kommen.

Ab 12. November sollte alles wieder in gewohnter Ordnung sein.


Neue Kataloge 2012

Die neuen Kataloge sind fertig.

Der botanische Katalog wurde Ende Oktober verschickt.

Der Katalog unserer Fernreisen ging am 4. November in die Post.

Wenn Sie bereits mit uns gereist sind, bekommen Sie die Kataloge weiterhin automatisch.
Sollten sie nicht eintreffen oder sollten Sie bisher noch nicht mit uns gereist sein,
können Sie die Kataloge telefonisch anfordern unter 0711-8385689
oder via Internet unter dem Link zur Kataloganforderung

Am 8. November stellen wir auch die Internetseite auf die neuen Reisen um.
Dann finden Sie alle neuen Reisen Online und können Sie auch Online buchen.




Chile

Vielfalt am Ende der Welt

„Ein langes Blütenblatt aus Meer, Wein und Schnee“: So beschrieb der Nobelpreisträger Pablo Neruda sein Land, das Reisenden eine riesige Vielfalt an Eindrücken bietet. Unsere Chile-Reise präsentiert Ihnen vor allem die Extreme: Im Norden die trockenste Wüste der Welt, im äußersten Süden das wilde Patagonien, ein Eldorado für Naturwanderer.

Es bietet sich eine interessante Verlängerungsmöglichkeit, denn zu Chile gehört auch „Rapa Nui“, die mehr als 3.500 km entfernt mitten im Südostpazifik liegende Osterinsel. Der Autor Larry Olmsted vom US-Magazin Forbes hat dieses isolierte Eiland mit seinen rätselhaften Steinriesen gerade zum „zweifellos interessantesten Ort auf Erden“ erklärt.


Namibia

Das NamibRand-Naturreservat

Östlich des Namib-Naukluft-Parks liegt ein Kleinod: Die NamibRand Nature Reserve. Das Reservat entstand 1984 durch den Zusammenschluss mehrerer Farmen zu einem privaten Wildschutzgebiet und reicht von endlosen Dünenreihen über Grassteppen und Schotterebenen bis zum Großen Steilabfall der Naukluft-Berge. Da es hier in den letzten Jahren ungewöhnlich viel regnete, hat sich der Wildbestand prächtig entwickelt: Im Juli wurden 13 % mehr Tiere als im letzten Jahr gezählt. Die häufigsten hier lebenden Arten sind Springböcke (etwa 9.000 Tiere) und Spießböcke (etwa 5.000 Tiere). Bemerkenswert: Im Reservat leben jetzt 143 der im Bestand bedrohten Ludwigtrappen.


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