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Kenia - Tansania

Safari durch die bekanntesten Parks Ostafrikas

1. Tag: Abflug
Individueller Flug nach Nairobi, Transfer zum Hotel.

2. Tag: Nairobi – Lake Nakuru
Fahrt zum Lake Nakuru, einem wahren Vogelparadies - nicht nur für Millionen Flamingos. Hier gibt es gleich viele Vogelarten wie in ganz Europa, daneben aber auch zahlreiche Säugetiere wie Wasserböcke und Warzenschweine, Löwen und Leoparden, Paviane und Meerkatzen. Breit- und Spitzmaul-Nashörner wurden ebenso wie Rothschildgiraffen hier angesiedelt, um sie zu retten.

3. Tag: Lake Nakuru – Masai Mara
Weiterfahrt zum Nationalreservat Masai Mara, Kenias wohl tierreichstem Schutzgebiet. Hier leben nicht nur Elefanten, Büffel, Nashörner und Masai-Giraffen, sondern auch zahlreiche Antilopenarten, Zebras, Löwen, Tüpfelhyänen und Schakale.

4. Tag: Masai Mara
Morgens und nachmittags werden Pirschfahrten durchgeführt. Gute Aussichten, auch Leoparden und Geparden zu sehen. In den Monaten August-September ziehen die Riesenherden von Gnus aus der Serengeti in den Park und bieten mit der Überquerung des Mara-Flusses ein atemberaubendes, viel gefilmtes Spektakel.

5. Tag: Masai Mara – Serengeti
Nach dem Grenzübergang nach Tansania führt Sie eine ganztägige Pirschfahrt durch den nördlichen Korridor in das Herz der berühmten Serengeti, die mit über 14.000 km² ebenso groß ist wie Schleswig-Holstein. In zwei Tagen ist es möglich, gut ein Dutzend Antilopenarten
zu sehen, von den gewaltigen Elenantilopen bis zu zierlichen Klippspringern und Dikdiks, vor allem aber weit über eine Million Gnus und einige hunderttausend Gazellen. Zebras und Giraffen, Flusspferde und Elefanten sind ebenfalls regelmäßig zu entdecken.

6. Tag: Serengeti
Morgens und nachmittags Pirschfahrten in der Serengeti, was in der Sprache der ursprünglich hier lebenden Masai „unendliche Ebene“ bedeutet. Löwen sind weit verbreitet, doch gerade im zentralen Seronera-Bereich ist auch die Chance sehr groß, Leoparden und Geparden zu
fotografieren, oft nur wenige Meter entfernt. Empfehlenswert ist ein Besuch des ausgezeichneten Informations-Zentrums, wo Klippschliefer und Zwergmangusten
zum lebenden Inventar gehören.

7. Tag: Serengeti – Ngorongoro
Vom Seronera-Fluss aus geht es vorbei an zahlreichen „Kopjes“, den gigantischen, durch tropische Verwitterung rund geschliffenen Granitfelsen, die typisch für die Serengeti sind und die häufig Löwen und Leoparden als Versteck und Ruheplatz dienen. Nach dem Verzehr Ihrer Lunchbox bei Nabi Hills geht es direkt in das Ngorongoro-Reservat. Sie durchqueren weite Ebenen und die südlichen Ausläufer der Olduvai-Schlucht und fahren dann am äußeren Kraterrand auf über 2000 m hoch. Dort erhalten Sie die ersten Einblicke in dieses von zahllosen Tieren bevölkerte, grandiose Weltwunder und erreichen bald Ihre Lodge am Kraterrand.

8. Tag: Ngorongoro – Lake Manyara
Morgens fahren Sie hinunter zum Boden des Ngorongoro-Kraters, einer riesigen Caldera, in der Gnus, Zebras, Elefantenbullen, Flusspferde, Warzenschweine, Thomson- und Grantgazellen, Hyänen, Löwen und Schakale leben, dazu auch viele Vogelarten wie Strauße und Abdimstörche. Vielleicht entdecken Sie eines der letzten Spitzmaulnashörner Ostafrikas. Am Nachmittag verlassen Sie den Krater und fahren in östlicher Richtung durch das relativ dicht besiedelte Karatu-Hochland zum Manyara-See.

9. Tag: Lake Manyara
Der an der Steilkante des Ostafrikanischen Grabens liegende Lake-Manyara-Nationalpark bietet mit dichtem Galeriewald, weiten Grasebenen und dem Sodasee eine Fülle unterschiedlicher Lebensräume. Neben vielen Giraffen und Elefanten ist er berühmt für seine „ Baumlöwen“ (die aber nur selten zu sehen sind), hat aber vor allem am Seeufer eine reiche Vogelwelt, z.B. Pelikane und Nimmersattstörche.

10. Tag: Lake Manyara – Amboseli
Gut einen halben Tag dauert die Fahrt vom Manyara-Park durch Masai-Gebiet und Kaffeeplantagen bis Namanga, wo Sie wieder die Grenze nach Kenia überqueren, und hinein in den Amboseli-Nationalpark am Fuße des Kilimanjaro. Die letzten Kilometer in dieses Reservat sind bereits eine Pirschfahrt mit zahlreichen Tierbeobachtungen.

11. Tag: Amboseli
Morgens und nachmittags machen Sie Pirschfahrten in diesem an klaren Tagen vom Kilimanjaro beherrschten Park mit großen Elefantenherden, Zebras, Giraffen und zahlreichen anderen Tieren. Besonders elegante Bewohner des Buschgebiets sind die zierlichen Giraffengazellen oder Gerenuks.

12. Tag: Amboseli – Nairobi
Nach einer weiteren Pirschfahrt in diesem grandiosen, vom Stamm der Masai geführten Park, genießen Sie noch ein Mittagessen in Ihrer Lodge – hoffentlich mit Blick auf den fast 6000 m hohen Kilimanjaro. Nachmittags geht es zurück nach Nairobi.

13. Tag: Nairobi – Rückflug
Sie verbringen einen ganzen Tag in dieser großen, lebhaften Metropole Ostafrikas und behalten Ihr Hotelzimmer, bis Sie abends zum Flughafen gebracht werden und Ihren Rückflug beginnen.

14. Tag: Ankunft