Katalog Kontakt Empfehlen Bookmark
  Home  

  Afrika  
  Amerika  
  Asien & Pazifik  
  Arktis & Antarktis  
   
  ökoNomie-Reisen  
   
  Privatreisen  
   
  Botanik  
   
  Aktuelles  
  Länderinfos  
  Allgemeines  
  Terminübersicht  
  Sitemap  
   
  Buchungen  
  Versicherungen  
   
  Impressum  
  Reisebedingungen  
   
  e-Book-Katalog
Ebook
 
Programm Termine & Preise Buchen

Namibia

Etoscha, Damaraland und Kaokoveld - Namibias Highlights extra lang

1. Tag: Abflug
Individueller Abflug am Abend.

2. Tag: Windhoek
Ankunft in Windhoek. Nach kurzer Stadtbesichtigung werden Sie zu Ihrer Unterkunft gefahren.

3. Tag: Windhoek – Sesriem
Die erste Etappe führt in das Khomas-Hochland und über den Remhoogte-Pass nach Sesriem. In dieser urwüchsigen, mit Kameldornakazien bewachsenen Landschaft hat sich der Tsauchab-Fluss 30 Meter in das Gestein gefressen und die Sesriem-Schlucht gebildet.

4. Tag: Sesriem
Bis zu 300 Meter hohe Dünen kennzeichnen die ausgetrocknete Lehmpfanne des Sossus Vlei. Selten erreicht sie der Tsauchab-Fluss. Doch selbst in der Trockenheit können hier Springböcke, Spießböcke und Strauße leben: Sie begnügen sich mit der spärlichen Vegetation. Am schönsten wirkt das Gebiet zum Sonnenaufgang, wenn sich die abgestorbenen Bäume des „Toten Tales“ gegen die feurig-roten Dünen abheben.

5. Tag: Sesriem – Swakopmund
In Richtung Nordwesten führt die Piste quer durch den Namib-Naukluft-Park. Sie durchquert den Kuiseb-Canyon, führt durch Wüstengebiete und Trockensavannen. Unterwegs machen Sie einen Abstecher in die Nebelwüste. Hier in der Namib gedeiht eine seltene, an die extreme Trockenheit angepasste Pflanze, die Welwitschia mirabilis, eine botanische Kuriosität. Nachttau und morgendliche Nebel reichen aus, um diese urtümliche Pflanze am Leben zu erhalten - weit über 1.000 Jahre alt kann sie werden. Interessant sind auch die „Lebenden Steine“. Gegen Abend erreichen Sie Swakopmund.

6. Tag: Walvis Bay
Fahrt nach Walvis Bay. An der dortigen Lagune können Sie Rosapelikane, Kap-Kormorane, Flamingos und Damara-Seeschwalben sehen. Geplant ist eine Bootsfahrt zur Beobachtung von Robben, Delfinen und Glattwalen. Es bestehen auch Chancen Mondfische zu sehen, die über 3 Meter lang sind.

7. Tag: Swakopmund - Brandbergmassiv
Fahrt entlang der Küste, Richtung Norden zu der größten Robbenkolonie des afrikanischen Festlands am Kreuzkap. Fast 100.000 Zwergseebären bevölkern das kleine Reservat! Der von Süden einfließende nährstoffreiche Benguela-Strom versorgt sie reichlich mit Fischen, Tintenfischen und Krill. Aus wenigen Metern lassen sich die Robben beobachten. Am Nachmittag sind Sie unterwegs im trockenen Ugab Fluß, um nach Wüstenelefanten Ausschau zu halten. Übernachtung am Brandbergmassiv.

8. Tag: Brandbergmassiv– Palmwag
Fahrt ins Damaraland. Am Vormittag schauen Sie sich die Felsgravuren von Twyfelfontein an, deren abstrakte Figuren u.a. Löwen, Giraffen und Antilopen zeigen. Tausende in Stein gehauene Bilder bezeugen eine tier- und pflanzenreiche Vergangenheit. Sie schauen sich auch das Tal der Orgelpfeifen mit den aufrecht stehenden Basaltsäulen und den Verbrannten Berg an. Nachmittags geht es weiter in das nördliche Damaraland bis in die Region von Palmwag.

9. Tag: Palmwag
Exkursionen bei Palmwag. Die Landschaft ist geprägt von Tafel- und Spitzbergen, der Boden ist übersät mit roten Steinen. Sukkulenten, Euphorbien, Aloen und Akazien erinnern an einen riesigen Steingarten. Trotz Trockenheit ist das Gebiet wildreich. Somit sind Sie morgens und abends unterwegs auf der Suche nach Bergzebras, Wüstenelefanten, Löwen, Geparden, Leoparden, Giraffen und Nashörnern.

10. Tag: Palmwag – Sesfontein
Vormittags erreichen Sie nach einem Besuch der Ongongo Quelle Fort Sesfontein im Kaokoveld. Nachmittags Pirschfahrt durch die Region des Hoanib-Tals auf der Suche nach den Wüstenelefanten.

11. Tag: Sesfontein - Epupa
Fahrt mit zahlreichen Beobachtungsstopps durch das Kaokoland bis zum Kunene-Fluss. Die Landschaft dort bildet einen deutlichen Kontrast zu der gerade durchquerten Halbwüste: Die Ufer bilden eine immergrüne Oase für die Tiere.

12. Tag: Epupa
Wanderungen entlang der Epupa-Fälle. In vielen kleinen Stufen stürzt der Kunene etwa 40 Meter in eine Schlucht. Ein ortkundiger Führer erklärt Ihnen die Traditionen der Himbas.

13. Tag: Epupa - West-Etoscha
Fahrt in den weniger besuchten Westteil des Etoscha-Schutzgebietes. Hier können Sie Tiere von einem Hochsitz und an den Wasserstellen beobachten.

14. - 17. Tag: Etoscha
Etoscha ist bekannt für seinen Wildreichtum. So kann man eigentlich immer damit rechnen, Elefanten, Steppenzebras, Springböcke, Streifengnus, Große Kudus, Schwarznasen-Impalas, Spießböcke und Elenantilopen, Kapgiraffen, Erdhörnchen, Hyänen, Leoparden und auch Löwen zu sehen. Dabei muss man nicht einmal viel fahren, sondern kann in Ruhe an zahlreichen Wasserlöchern Wild beobachten. Sogar nachts, da an einigen Wasserlöchern Terrassen angelegt wurden. Es lohnt sich, dort bis in die späten Stunden zu verweilen und Ausschau zu halten nach Tieren, die hier ihren Durst stillen.

18. Tag: Etoscha - Waterberg Plateau
Nach einer Morgenpirsch fahren Sie in Richtung Süden zum Waterberg Plateau. Imposant wirken dort die bis zu 30 Meter hoch aufragenden Felswände unddie schroffen roten Sandsteinfelsen. Die üppige Vegetation am Fuße der Berge steht in auffälligem Kontrast zum kargen Buschland der Umgebung. Hier unternehmen Sie am Nachmittag eine letzte Wanderung oder Pirschfahrt, die Ihnen noch einmal Breit- und Spitzmaul-Nashörner, Rappen- und Pferdeantilope sowie Streifen-Gnus zeigen kann.

19. Tag: Waterberg Plateau - Windhoek
Fahrt nach Windhoek und Beginn des Rückflugs.

20. Tag: Ankunft