Südafrika 2013
Pflanzenparadies Kapregion
1. Tag: Frankfurt – Kapstadt
Flug von Frankfurt nach Kapstadt.
2. Tag: Kapstadt
Ankunft in Kapstadt und Transfer zum Gästehaus. Wanderung an
der
Ostseite des Tafelberges in der Nähe des Botanischen Gartens von
Kirstenbosch.
Auf 36 ha sind über 6.000 Pflanzenarten aus dem südlichen Afrika angepflanzt.
An den Garten grenzt natürlicher Bergfynbos und ein
afromontanes Waldbiotop
mit ca. 900 weiteren Pflanzenarten. Wanderung an der Westseite des Tafelbergs,
an dem mehr als 600 Erika-Arten (viele davon endemisch!)
und über 60 Sonnentau-Arten gedeihen.
3. Tag: Kapstadt
Ausflug zum Cape Point-Naturreservat. Dort kommen zwei verschiedene
Fynbos-Lebensräume vor: das Strandveld mit seinen vielen Arten von sukkulente
Pflanzen (z. B. Mittagsblumen) und der Bergfynbos mit seiner Vielfalt
an Proteen, Ericaceen u. a. Sie erkunden das Silvermine-Naturreservat,
bekannt für seine Orchideen und den Bergfynbos, wo der endemische
Silberbaum
(Leucodendron argenteum) gedeiht.
4. Tag: Kapstadt – Kogelberg-Naturreservat
Von Kapstadt aus fahren Sie in Richtung Osten zum Kogelberg-Naturreservat.
Dort wachsen 1.600 Pflanzenarten des Bergfynbos, von denen 150 endemisch
sind.
5. Tag: Kogelberg – De-Hoop
Sie verbringen den Vormittag im Bergfynbos des Kogelberg-Naturreservates
und im Harold-Orter-Garten. Sie fahren dann über Hermanus (Wale!), und
den südlichsten Punkt Afrikas, das Nadelkap, zur Unterkunft im De-Hoop-Naturreservat.
6. Tag: De-Hoop
Im De-Hoop-Naturreservat begeistern die prächtigen Dünenlandschaften
und kilometerlange Sandstrände. Hier leben u.a. Elenantilopen, einige
der andernorts bereits ausgerotteten
Buntböcke sowie die äußerst seltenen Kap-Bergzebras.
Von
hier aus können Südliche Glattwale beobachtet
werden. Im so genanten Lowland Fynbos finden Sie Knollenpflanzen,
Sukkulenten und Ericaceen.
7. Tag: De-Hoop – Oudtshoorn
Entlang der Garden Route, die aufgrund der Vegetationsvielfalt
zu den schönsten Regionen des südlichen Afrika zählt, kommen Sie zum Wilderness-Nationalpark.
Eine Wanderung führt Sie in einen afromontanen Wald. Über den Outeniqua-Pass
gelangen Sie in die Kleine Karoo und nach Oudtshoorn.
8. Tag: Oudtshoorn
Exkursionen in den verschiedenen Gebiete der Kleinen
Karoo, die
bekannt ist für den artenreichen Bergfynbos mit Sukkulenten und Aloen.
Zur Reisezeit blühen hier vor allem Mittagsblumen und Astern.
9. Tag: Oudtshoorn – Ceres
Heute ist ein Fahrtag, bei dem Sie die Kleine Karoo durchqueren
und nur ab und zu einmal zum Beobachten anhalten werden. Gegen Abend erreichen
Sie den Südrand der zerklüfteten Cedarberge.
10. Tag: Ceres
Exkursionen in den Cedarbergen. Dort hat der Bergfynbos viele
eigene Arten hervorgebracht, unter anderem Leucospermum reflexum. Fahrt
auf den 1.018 m hohen Gydo Pass, wo Sie mit etwas Glück auch einige Erdorchideen
entdecken können.
11. Tag: Ceres – Vanrynsdorp
Fahrt durch die Cedarberge und durch die duftenden Orangenplantagen
des Citrusdal nach Norden.
12. Tag: Vanrynsdorp
Exkursion in das „Bokkeveld“, das für Knollengewächse und Aloen
wie z. B. Köcherbäume (Aloe dichotoma) bekannt ist.
13. Tag: Vanrynsdorp
Exkursionen in der Knersvlakte (Sukkulenten und Lebende
Steine)
und im blühenden Namaqualand. Die Blütenpracht ist je nach Regenfall an
unterschiedlichen Orten dieser Halbwüste zu finden.
14. Tag: Vanrynsdorp – Lamberts Bay
Fahrt mit zahlreichen Exkursionsstopps an die Küste zu einer großen
Kolonie von Kaptölpeln.
15. Tag: Langebaan– Kapstadt – Frankfurt
Besuch des Postberg-Naturreservates mit Küstenfynbos im West-Coast-Nationalpark.
Am Abend Transfer zum Flughafen und Flug nach Frankfurt.
16. Tag: Ankunft in Frankfurt
|