Südafrika
Ab in die Wildnis per Minibus, Allrad und „Walking Safari“
1. Tag: Abflug
Individueller Flug nach Durban am Abend.
2. Tag: Durban
Ankunft in Durban und Fahrt zu einem Gästehaus am Indischen Ozean.
3. Tag: Durban – Drakensberge
Fahrt in die Drakensberge. Ziel ist das Giants-Castle-Wildreservat, eine
schöne Landschaft mit vielen Felsüberhängen und Höhlen, die den
Ureinwohnern als Wohn- und Schutzraum dienten. Auf der Fahrt sehen Sie wahrscheinlich
Bärenpaviane, Blessböcke und Paradieskraniche.
4. Tag: Giant‘s Castle
Das Gebiet in der Nähe der riesigen Basaltberge Giant's Castle besitzt ein gutes
Netz an Wanderwegen. Sie führen durch üppigen Galeriewald, über Heiden und Bergwiesen.
Unterwegs sollten Sie nach Bergriedböcken, Klippspringern und Elenantilopen
Ausschau halten. Interessant ist auch ein Besuch der Main Cave, wo San-Felszeichnungen
von der Lebensweise der Ureinwohner erzählen.
5. Tag: Giant Castle – St. Lucia
Nach Verlassen der Drakensberge geht es wieder in Richtung Küste, wo das Feuchtgebiet
St. Lucia besucht wird. Die riesige Süßwasserlagune wird von Flüssen
gespeist und hat auch eine Verbindung zum Meer. So gibt es sowohl süßwasser-
als auch salzwasserabhängige Vogelarten in großer Zahl zu sehen.
6. Tag: St. Lucia
Bei einer Bootsfahrt im St. Lucia sind Schreiseeadler, Rosapelikane,
Flamingos, Goliathreiher und verschiedene List- und Seeschwalbenarten
zu beobachten, außerdem Krokodile auf Sandbänken und Flusspferde in den
Lagunen.
7. Tag: St. Lucia – Umfolozi
Die Fahrt geht weiter durch das Zululand. Tagesziel ist das Schutzgebiet
Umfolozi, das vor allem für seine vielen Breitmaulnashörner bekannt ist.
8./9. Tag: Umfolozi
Neben Pirschfahrten werden im Umfolozi-Schutzgebiet auch Wanderungen
in Begleitung von Rangern angeboten. Hier leben die schönen Nyala-Antilopen,
Streifengnus, Elefanten, Löwen, Büffel, Kolosse wie Breitmaul- und Spitzmaulnashörner,
aber auch Leichtgewichte wie Ducker. In den üppig grünen Tälern gibt es unzählige
Vogelarten, darunter mehrere Geierarten, Sattelstörche, Heilige Ibisse,
Glockenreiher, Turakos. Und immer wieder hört man Frankoline und Perlhühner
rufen.
10./11. Tag: Umfolozi - Hluhluwe
Beobachtungen im Hluhluwe-Schutzgebiet, das mit dem Umfolozi durch einen Korridor
verbunden ist. Von Beobachtungsständen an Wasserlöchern sind die Tiere
in Ruhe zu beobachten. Daneben gibt es wieder Pirschfahrten und „Game Walks“
mit Rangern. Man erfährt dabei einiges über das Spurenlesen, lernt Bäume kennen,
bestimmt Vögel und pirscht sich auch an größere Tiere heran - manchmal sogar
an Nashörner.
12./13. Tag: Hluhluwe - Mkuzi
Fahrt zum Mkuzi-Reservat. Dornbusch, Galeriewald, Trockenwald - das alles gibt
es in diesem großen Schutzgebiet. Bekannt ist sein alter Sykomoren-Wald,
in dem Trompeterhornvögel und Paviane leben. Das Mkuzi-Schutzgebiet besitzt
außerdem mehrere Beobachtungsplattformen und auf den Pirschfahrten werden
die unterschiedlichen Biotope nach ihren Bewohnern abgesucht - darunter Nyalas,
Sunis, Bergriedböcke, Klippspringer, Elenantilopen, Giraffen, Zebras,
Streifengnus, Breit- und Spitzmaulnashörner, Buschschweine, Krokodile
und Flusspferde.
14./15. Tag: Mkuzi - Hlane
Im Königreich Swaziland wird das Hlane Game Reserve besucht. Dornbuschsavanne,
Trockengebiete und Akazienwälder prägen die Landschaft. Das Gebiet ist durchzogen
von Trockenflüssen mit vielen Wasserstellen. Hier gibt es gute Chancen, zahlreiche
Huftiere zu beobachten. Dazu gehören Büffel, Leierantilopen, Elenantilopen,
Giraffen, Pferde- und Rappenantilopen, Große Kudus und Streifengnus.
16. Tag: Hlane - Kruger
Die Fahrt führt zunächst weiter durch das malerische, hügelige Swaziland.
Unterwegs gibt es typische Swazi-Dörfer und farbenfrohe Märkte zu sehen. Danach
geht es direkt zum Kruger-Nationalpark, eines der weltweit ältesten und
größten Schutzgebiete.
17. – 20. Tag: Kruger-Nationalpark
Die Ausflüge im Kruger-Nationalpark zählen sicherlich zu den Höhepunkten dieser
Reise. Offene Grassavannen, dichter Akazienbusch, mit Baobabs bestandene Trockengebiete
und Galeriewälder mit riesigen Sykomoren bilden die Hauptvegetationszonen. Sie
bieten Lebensraum für Elefanten, Breitmaul- und Spitzmaulnashörner, Giraffen,
Zebras, Büffel, Streifengnus, Rappen- und Pferdeantilopen, Impalas, Wildhunde,
Leoparden, Löwen und Schakale.
An den Flussläufen sind Flusspferde,
Krokodile und zahlreiche Vögel zu entdecken: Textor- und Cabanis-Weber hängen ihre Nester an die Bäume, Grau- und Riesenfischer stürzen nach
Beute ab. In einem der Camps besteht auch die Möglichkeit, an einer Nachtpirsch teilzunehmen.
Das Dunkel wird mit Scheinwerfern abgesucht, bis reflektierende
Augenpaare die Tiere verraten. Meist sind Eulen, Ginsterkatzen und Buschbabys zu
sehen, manchmal erfasst das Licht aber auch einen Leoparden.
21. Tag: Kruger NP- Johannesburg - Rückflug
Genießen Sie noch einmal die afrikanische Morgenstimmung im Camp. Anschließend
geht die Fahrt durch bergige Landschaft, Wälder und über die Bergpässe des
Highveld
in Richtung Johannesburg. Dort können Sie sich in einem Hotel noch einmal
erfrischen und umziehen, bevor Sie zurück fliegen.
22. Tag: Ankunft
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